• 20.04.2026
  • juris – Die Monatszeitschrift (jM)

Zwischen „Rechen-Knecht“ und „Robo-Richter“ - Anforderungen, Potenzial und Grenzen für KI-Unterstützung der zivilrichterlichen Entscheidungsfindung

Der Beitrag wirbt für eine differenzierte Debatte über KI in der Ziviljustiz und wendet sich sowohl gegen Techniküberschätzung als auch gegen pauschale Ablehnung. Der Autor zeigt, dass große Sprachmodelle wegen mangelnder Nachvollziehbarkeit, Konfabulationen und begrenzter Reproduzierbarkeit für autonome richterliche Entscheidungen derzeit nicht geeignet seien. Zugleich hebt er hervor, dass spezialisierte, kontextgebundene und visuell nachvollziehbare Systeme erhebliche Entlastungs- und Unterstützungspotenziale eröffnen könnten. Gerade AI-based rule mapping könne rechtsstaatliche Anforderungen besser abbilden und sollte deshalb offen, kritisch und praxisnah erprobt werden.
Weiterlesen
Der vollständige Artikel ist enthalten in juris – Die Monatszeitschrift (jM).
Zugriff erhalten Sie mit:

juris DAV

Nutzen Sie Rechtsprechung, Gesetze, Grundlagen-Literatur und die exklusive DAA-Onlinefortbildung mit 25 % Preisvorteil.

juris Kommune Premium

Das umfassendste Komplettpaket für die Kommunalverwaltung.

juris Kommune Professionell

Online-Zugriff auf die juris Recherche von allen Arbeitsplätzen Ihrer Kommune.

juris Notare Premium

Für das komplett vernetzte Notariat: Deckt die gesamte Bandbreite des notariellen Arbeitsbereiches ab. Inklusive interaktiven Tools und Kanzlei-Gratislizenzen

juris Professionell

Nutzen Sie Rechtsprechung, Bundes- und Europarecht, den juris PraxisKommentar BGB, rund 20 juris Zeitschriften sowie die juris Literaturnachweise.

juris Spectrum

Das umfangreichste juris Recherche-Paket über alle Rechtsgebiete: Rechtsprechung, Vorschriften, Fachliteratur - intelligent verlinkt, immer aktuell.
juris – Die Monatszeitschrift (jM)
Quelle: Fundstelle:
  • jM 2026, 96-103
Autoren:
  • Jörg Müller