• 15.01.2026
  • Kriminalistik

Zur Nutzung digitaler Techniken in Justiz und Strafverfolgung

Durch das Zutun digitaler oder digital unterstützter Techniken in Form spezifischer Anwendungen ergibt sich vielfältiges Potential, Art (Charakter) und Weise (Methodik) zu verändern, wie in der Europäischen Union (EU) auf mitgliedstaatlicher wie EU‑Ebene zukünftig Recht gesprochen wird und wie Strafverfolgungsbehörden (miteinander) arbeiten – sie können dazu dienen, wiederkehrende oder auch „Routine“-Aufgaben in den „Online-Bereichen“ zu vereinfachen bzw. beschleunigen, neue Ermittlungsinstrumente ermöglichen und bieten Gesetzgeber und Justiz eine Möglichkeit dazu, Effizienz, Effektivität und Grundrechte in Einklang zu bringen (Methoden). Das EU‑geförderte (mithin: kofinanzierte) Projekt VR-DigiJust ist Anlass vorliegenden Beitrages.

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juris Polizeibehörden

Kommentierung der wichtigsten straf- und verwaltungsrechtlichen Vorschriften sowie aktueller Themen wie Internetkriminalität oder Terrorismus.
Kriminalistik
Quelle: Fundstelle:
  • Kriminalistik 2026, 2-7
Autoren:
  • Trygve Ben Holland
  • Carina Zirkel