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juris

Dokumente vom 5. Dezember 2012

Gericht Spruchkörper Datum Sortierrichtung: absteigend Aktenzeichen  
OVG Saarlouis 1. Senat 5.12.2012 1 A 140/12

Der Anspruch auf eine Ausgleichszulage nach § 13 Abs. 1 Nr. 1 BBesG a.F. in Folge der Umorganisation der Rentenversicherungsträger in den Fallen des Art. 83 § 4 Abs. 3 Satz 3 RVOrgG setzt voraus, dass sich die Dienstbezüge durch den Übertritt zu dem anderen Dienstherrn verringern. Dies ist der Fall, wenn die nach dem Übertritt des Beamten erhaltenen Dienstbezüge niedriger sind als die Dienstbezüge, die ihm vor dem Übertritt in seiner früheren Verwendung zustanden. Diese Voraussetzungen sind nicht gegeben, wenn erst nach dem statusamtsgemäßen Übertritt zu dem neuen Dienstherrn eine Anhebung der Bezüge beim früheren Dienstherrn wirksam wird.

VG Saarlouis 5. Kammer 5.12.2012 5 K 640/12

Die verfassungsrechtliche Verankerung des Tierschutzes als Staatsschutzziel in Art. 20 a GG kann die Oberste Jagdbehörde zum Anlass nehmen, das in der Aufzuchtzeit auch für Elterntiere des Rotfuchses bestehende Bejagungsverbot des § 24 Abs. 4 S. 1 BJG landesrechtlich durch den Erlass einer Fuchsschonzeitverordnung dahingehend zu verdichten, dass in dem fraglichen Zeitraum, hier 15. Februar bis 16. August, auch die Jungtiere nicht erlegt werden dürfen.

VG Saarlouis 5. Kammer 5.12.2012 5 K 761/11

1. Ein Abrundungsvertrag bedarf zu seiner Wirksamkeit der Schriftform und der Zustimmung der obersten Jagdbehörde.

2. Flächen, die vollständig von einem anderen Jagdbezirk umschlossen sind, sogenannte "Exklaven", sind jagdbezirksfrei und deshalb nach § 3 Abs. 5 SJG dem angrenzenden Jagdbezirk anzugliedern.

LG Saarbrücken 5. Zivilkammer 5.12.2012 5 T 574/12

1. Für die Gebührenfestsetzung in einem Beratungshilfeverfahren sind nach der Abtretung der Rechtsanwaltsgebührenforderung zum Schutz der Landeskasse vor einer doppelten Inanspruchnahme die §§ 409, 410 BGB heranzuziehen.

2. Die gemäß § 49 b Abs. 4 S. 2 BRAO erforderliche schriftliche Einwilligung des Mandanten fällt zwar nicht unter den Wortlaut des § 410 Abs. 1 S. 1 BGB, allerdings ist diese Vorschrift analog auf die Einwilligungserklärung anzuwenden.

3. Da der Urkundenbeweis bei einer Privaturkunde ausschließlich durch die Vorlegung der Originalurkunde geführt werden kann, ist die Landeskasse berechtigt, die beantragte Gebührenfestsetzung zu verweigern, wenn ihr nur eine Fotokopie der Einwilligungserklärung vorgelegt wird.

OLG Saarbrücken 5. Zivilsenat 5.12.2012 5 W 412/12

§ 348 Abs. 1 S. 2 ZPO gilt auch für selbstständige Beweisverfahren