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juris

Entscheidungen vom 14. März 2014

Gericht Sortierrichtung: aufsteigend Spruchkörper Datum Aktenzeichen  
OVG Saarlouis 1. Senat 14.3.2014 1 B 102/14

Nach Maßgabe der Erkenntnismöglichkeiten des Eilrechtsschutzverfahrens verstoßen die Regelungen im Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag, im AG GlüStV-Saar und im SSpielhG, wonach die Errichtung und der Betrieb einer Spielhalle der glücksspielrechtlichen Erlaubnis bedürfen (§ 24 Abs. 1 GlüStV, § 2 Abs. 1 SSpielhG), Spielhallen nicht in baulichem Verbund mit einer oder mehreren weiteren Spielhallen stehen dürfen und zwischen Spielhallen ein Mindestabstand von 500 m einzuhalten ist (§ 25 GlüStV, § 3 Abs. 2 SSpielhG) nicht gegen das Grundgesetz.

OVG Saarlouis 5. Senat 14.3.2014 5 A 431/13

a) Jedenfalls in Fällen, in denen der Ausschreibungstext, insbesondere das darin formulierte Anforderungsprofil keine ins Auge springenden Auffälligkeiten aufweist und es von daher nicht von vornherein erkennbar ist, aus welchem Element des Anforderungsprofils der Personalrat seine Annahme herleiten will, die Ausschreibung sei auf den letztlich ausgewählten Bewerber abgestimmt gewesen, ist eine nähere Substantiierung des vorgebrachten Einwandes als Voraussetzung für eine hinreichende Begründung der Zustimmungsverweigerung zu fordern.

b) Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen der Dienststellenleiter berechtigt ist, die für die Verweigerung der Zustimmung zu einer Personalmaßnahme angegebenen Gründe für unbeachtlich zu erklären und das Einigungsverfahren einseitig abzubrechen.

c) Zur Frage, ob eine Zustimmungsverweigerung im Sinne von § 80 Abs. 2 a und/oder b PersVG SL beachtlich auf den Einwand gestützt werden kann, ein anderer (interner) Bewerber sei zu Unrecht nicht zu dem für die Bewertung der Bewerberinnen und Bewerber bedeutsamen Vorstellungsgespräch eingeladen worden.